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Immer mehr kostenlose Inhalte eignen sich für einen Einsatz in der Schule. Dies ist eine Überlegung wert, in welcher Anwendungsform diese Materialien in den Unterricht integriert werden können. Eine Möglichkeit ist der Blog, den wir während dem Kurs erarbeitet haben. Ein weiteres wichtiges Werkzeug könnten sogenannte Learning Management Systeme (LMS) sein. Ein Beispiel kann die Lernplattform Edmondo sein, welche ich als Autorin unter dem  Blogg Alban Ademi näher beschrieben habe.

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LearningApps – Best of…

Was ist Learning – App?

Auf Learning – Apps verschaffte ich mir zuerst einen Überblick über die verschiedenen Übungstypen. Learning – Apps ist eine Anwendung zur Unterstützung von Lern- und Lehrprozessen. Dabei werden interaktiv die verschiedenen Bausteine in die Lerninhalte eingebunden. Ziel ist es, diese Bausteine zu sammeln und zu erweitern. Sie werden öffentlich zur Verfügung gestellt und können von mehreren Anwendern genutzt werden.

Qualitätskriterien

Ich konnte grosse Unterschiede in den Niveaus der zur Verfügung gestellten Apps feststellen. Mir ist wichtig, dass gewisse Qualitätskriterien eingehalten werden, um diese Übungen im Unterricht zielgerichtet einzusetzen.  Für meine Zielstufe, die Sekundarklasse, ist es schwierig einen App zu finden, der stufengerecht ist. Durch die Vielfalt hat die Lehrkraft jedoch die Möglichkeit, eine App auszuwählen und weiter auszubauen. Daher scheint es mir wichtig, dass ich als Lehrkraft den App weiter ausbauen kann, um ihn dann für mein spezifisches Thema im Unterricht einsetzen zu können. Zudem sollte er den SuS Spass machen. Durch die Apps können gewisse Themen visualisiert werden, was das Lernen wesentlich erleichtert. Für mich als Lehrperson ist es essenziell, die Vielfalt der Multimediaanwendungen zu nutzen. Denn nur so lernen die SuS einen sinnvollen Umgang mit den verschiedenen Medien. Können die SuS noch gegeneinander spielen, so kann das eine zusätzliche Herausforderung sein und den Ehrgeiz der einzelnen SuS anstacheln. Leider ist für mich als Lehrkraft nur schwer überprüfbar, ob das richtige geübt und ob überhaupt geübt wird. Ein Nachteil könnte auch sein, dass die SuS viel Zeit benötigen, bis sie die Anwendung Learning  – App verstehen, bevor sie mit der eigentlichen Aufgabe beginnen können.

 

Verschiedene Learning – Apps als Beispiel

Als erstes habe ich mich für den Learning – AppWo liegen die Hauptstäde Europas“ entschieden.

Hauptstädte

Denn bei dieser App sind die Schüler gefordert, neben der Zuordnung der Hauptstadt zum richtigen Land, auch den Standort exakt anzugeben. So sind die SuS gezwungen, ihre Kenntnisse vertieft anzuwenden und können nicht nur oberflächlich etwas lernen und abhandeln. Denn meiner Meinung nach ist es einfacher die Hauptstädte der Länder zu kennen, jedoch umgehend schwieriger auch den richtigen Ort auf der Karte ausfindig zu machen. Zudem ist diese App mit 31 Zuordnungsaufgaben eine längere Übung.

 

Der Übungstyp der App „Wo liegen die Hauptstädte Europas“ ist eine Zuordnungsaufgabe und eine Wissensübung. Neben dem Kennen des genauen Lageplanes, müssen die SuS auch die Länder Europas und ihre Städte kennen. Da eine Landkarte. So können zum Beispiel Hauptstädte auf einer über GoogleMaps eingebundenen Karte einzelnen Standorten zugeordnet werden.

Noch einen Schritt weiter geht diese App, bei denen verschiedene Lernende auf spielerische Art und Weise gemeinsam oder im Wettstreit diese Zuordnungsaufgaben lösen können. Dies fördert bestimmt ihre Effizienz und ihren Lerneifer.

Dies empfinde ich als wesentliche Stärke dieser App. Der gegenseitige Wettstreit macht den SuS oftmals Spass, als ein einfaches Arbeitsblatt zu lösen. Diese Übung kann sehr gut im Unterricht als Übung eingesetzt werden. Nachteilig empfinde ich bei dieser App eigentlich nichts. Denn sie ist sehr vielseitig verwendbar. Zudem benötigt diese Übung doch einiges an Zeit. Jedoch sollte jeder SuS einen Computer zur Verfügung haben, was leider noch nicht alle Schulen sicherstellen können.

 

 

Die zweite App kann im Französischunterricht angewendet werden und  handelt von Imparfait oú passé composé. Dabei können die SuS im Französischunterricht ihre Kenntnisse, die sie in der Grammatik bezüglich Imparfait et passé composé gelernt haben, anwenden und auf die Richtigkeit überprüfen. Diese App ist für die SuS  als Lernhilfe, Selbstkontrolle oder als Prüfungsvorbereitung geeignet. Denn die SuS ein gewisses Textverständis haben und erst noch die Anwendung und die grammatikalischen Regeln der Zeitformen beherrschen. Zudem ist es gleichzeitig eine Repetition der Wörter und der Verben. Die Übung würde ich im Unterricht am SmartTablet einsetzen oder den Schülern als Zusatzaufgabe für Zuhause aufgeben.

Französisch

Das Ziel dieser App ist, die bestehenden Lücken mit der richtigen Zeitform aus einem vorgegebenen Verb aus zufüllen. Gut finde ich, dass die Wörter auch selbständig eingeschrieben werden können, wenn die Lehrperson, die diese App erstellt, diese Voreinstellung so übernimmt. Es besteht aber unter der Voreinstellung auch die Variante, in der die SuS eine Auswahl treffen könnten. So haben die SuS zwei Möglichkeiten, was das ausfüllen betrifft. Wenn die SuS selber einschreiben möchten, dann sind sie noch gezwungen, zusätzlich auf die Gross- und Kleinschreibung und auf die korrekte Schreibweise des Verbes zu achten. Einen Nachteil empfinde ich, dass die Fehler nicht gespeichert werden können. Denn so besteht die Gefahr, dass man Fehler übergeht und sie nicht verbessern muss. Zudem können die SuS als Prüfungsvorbereitung nicht nachschauen, wo sie allenfalls Fehler gemacht haben, wie das bei einem ausgehändigten Arbeitsblatt der Fall wäre.

 

Eine gelungene App finde ich die von unserem Sonnensystem. Dabei ist ein Kreuzworträtsel vorgegeben. Es müssen zehn Fragen gelöst werden. Die Fragen tauchen auf, wenn man die Zahl im ersten Feld ansteuert. Durch die Anzahl Kästchen werden die SuS unterstützt, wenn sie die Lösung nicht wissen. Zudem besteht im Verlaufe des Lösungsvorgangs die Möglichkeit, dass die fehlenden Planeten durch geschicktes Zusammensetzen der Buchstaben trotzdem erraten werden. Die Fragen sind teilweise anspruchsvoll. Denn so lautet eine Frage als Beispiel: Wie heißt unser kleinster Planet ? Gut finde ich, dass die Lösungen nicht automatisch angezeigt werden. Denn wo die SuS keine Lösung angegeben haben, erscheint auch nichts. Die Fehler werden rot dargestellt oder die SuS merken sie bereits im Vorfeld, weil die nächstfolgenden Wörter nicht mehr mit den bereits vorgegeben Buchstaben zusammenpassen. Diese Übung würde ich nur als Einstieg oder als Repetitionsaufgabe einsetzen. Möchte die Lehrperson die Übung ausbauen, so wäre dies mit dem Kreuzworträtsel problemlos möglich. Anspruchsvollere oder umfangreichere Fragen könnten zusätzlich angebracht werden.

Planeten

Die Stärken liegen meiner Meinung nach bei der einfachen Anwendung. Ein Kreuzworträtsel ist schnell gelöst, die SuS erhalten durch die vorgegebenen Kästchen Hilfestellungen für die Lösungen.  Als Nachteil empfinde ich bei dieser App, dass sich ein Kreuzworträtsel oftmals nur als Einstieg oder als Repetitionsübung eignet, jedoch nicht um eine Thematik zu erarbeiten, wie das bei der Geografischen App der Fall ist.

 

Blogger in der Schule

Ein Blog kann über das Kerngeschäft des Unterrichten eine zusätzliche Quelle sein, um den Unterricht und die Informationsverbreitung zu gestalten. Dabei kann ein Austausch erfolgen, der sich nicht nur auf die Schüler und Lehrer beschränkt, sondern sich auch auf die Behördenmitglieder und Eltern – und Schulräte ausbreitet. Dadurch ist eine hohe Transparenz gegeben. Die Schulentwicklung kann kontinuierlich angepasst und gefördert werden. Zudem müssen die neuen Kommunikationsformen ebenfalls im Unterricht eingebettet werden, damit die Schülerinnen und Schüler lernen, sich auf den virtuellen Pfaden schrittsicher zu bewegen. Durch die Bogs kommen so auch die Eltern in Kontakt mit diesen neuen Technologien. So kann die Schule massgeblich dazu beitragen, offen, konsequent und bereitgefächert ihrem Bildungsauftrag gerecht zu werden.

Dazu haben Max Maier und Max Waldhase eine kurze Präsentation erstellt. Diese können Sie unter Blogger in der Schule verfolgen.

 

Web – Applikationen: Möglichkeiten, Geschäftsmodelle, persönliche Daten

 

Die Möglichkeiten von Webapplikationen

 Web – Applikationen sind Programme, die auf einem Webserver gespeichert sind. Sie sind mit neuesten Internettechnologien wie HTML, CSS oder JavaScribt entwickelt worden. Eine gute Beschreibung kann auch die Bezeichnung „Online – Software“ sein. Die Datenverarbeitung findet nicht auf dem eigenen Computer statt, da dieser „nur“ benötigt wird, um die Daten zu präsentieren oder darzustellen. So findet die Datenverarbeitung direkt auf dem Server statt. So ist die Sicherheit gewährleistet, was besonders beim Internet – Banking von besonderer Bedeutung ist.

Charakteristisch lassen sich diese datenbankgestützten Computerprogramme folgendermassen beschreiben: Die Webapplikation sind nicht auf einem Rechner, das heisst an einem festen Standort, installiert. Sie laufen auf einem Webserver. Die Benutzer werden mittels eines Browsers per Intranet oder Internet mit der Datenbank verbunden.

Diese Online – Software bietet unzählige Möglichkeiten. Wie bereits erwähnt kann ich meine Zahlungen einfach, diskret und mit der grösst möglichen Sicherheit von meinem Computer aus, direkt auf dem Server der Bank erledigen. Dies spart mir den Gang zur Bank, die Zeit kann frei eingeteilt werden und ich habe die Übersicht über meine Bankkonti von jedem Platz der Welt aus. Zudem ist diese Web – Applikation auch jederzeit verfügbar.

Eine andere typische Web – Applikation sind die Online Shops. Sie ermöglichen mir direkte Preisvergleiche innerhalb der Produkte oder der Anbieter, ersparen mir ebenfalls viel Zeit, da ich den Weg in die verschiedenen Läden umgehen kann und diese Plattform überprüft gleichzeitig die Verfügbarkeit. Dies sind nur einige Vorteile für den Konsumenten.

 

Produkte für das Studium

Ein wichtiges Produkt für das Studium ist die Dropbox. Mittels dieser Cloud können wichtige Daten gesichert werden. Sie ermöglicht ebenfalls den Zugang von allen Arbeitsplätzen, sei es im Zug, an der Uni oder von Zuhause aus. Dieselben Daten, welche der Student auf dem eigenen Computer gespeichert hat, können von überall abgerufen werden. Mit der Dropbox können auch Gruppen – oder Partnerarbeiten gemeinsam be- und verarbeitet werden. So muss man keinen gemeinsamen Termin mittels Doodle finden, sondern die Arbeiten können selbständig eingeteilt werden und sind doch für alle zugänglich. Sollte man trotzdem eine Besprechung durchführen müssen, so ist die Webapplikation Doodle sehr hilfreich für gemeinsam Terminplanungen.

 

Welche Bedeutung haben diese Web – Applikationen für das Studium?

Diese Nutzenfrage sollte sich jedermann stellen, bevor er sich für die Nutzung entschliesst. Wesentliche Vorteile liegen in der Plattformunabhängigkeit. So benötigt man lediglich einen Webbrowser, wie Internet Expplorer oder Firefox etc., und es sind keine weiteren Installationen, die Speicherplatz auf der Harddisk belegen, notwendig.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Ortsunabhängigkeit. Unabhängig davon, wo ich mich befinde, habe ich den Zugriff auf die Webapplikation. Es wird wie oben erwähnt, nur ein Webbrowser benötigt. So stehen immer für alle dieselben Daten oder Anwendungen zur Verfügung, egal ob ich Homeoffice betreibe, mich im Geschäft aufhalte oder gerade einen Kundenbesuch absolviere, an der Uni oder im Zug arbeite. So werden lokal installierte Programme zunehmend von Webapplikationen ersetzt.

Der letzte Vorteil, der erwähnenswert ist, sind die tiefen Kosten. Für Unternehmen ist es essenziell, die Kosten möglichst tief zu halten. Durch die niedrigen Wartungskosten, lassen sich enorme Einsparungen vornehmen. So wird die Wartung der Webapplikation an einem zentralen Ort, dem Webbrowser, vorgenommen.

Was Vorteile hat, weist oftmals auch Nachteile aus. Ohne Internetzugang oder ohne entsprechende Hardware kann ich meine Unterrichtsvorbereitung oder Leistungsnachweise nicht bearbeiten. Zudem ist es nicht nachvollziehbar, wo die Daten gespeichert werden und welche Spuren sie trotz erfolgreichem Löschen, hinterlassen. Demzufolge muss man achtsam sein, welche persönlichen Daten veröffentlicht werden wollen. Darum ist es wichtig, sich bewusst zu sein, zu welchem Zweck eine Applikation benutzt wird. Als sicheres und vertrauenswürdiges Beispiel kann das Internet- Banking genannt und als eher zweifelhaftes Beispiel Twitter oder Facebook genannt werden.

Die Nutzung solcher Webapplikationen haben sehr viele Vor- aber auch Nachteile. Der Arbeitsweise mit solchen Plattformen sind sehr hilfreich und unterstützen den Arbeitsalltag enorm. Wenn man sich den Risiken bewusst ist und diese versucht zu umgehen, dann steht einer häufigen Nutzung nichts im Wege.

Rechtliche Nutzung von Materialien und ihre Einbettung

Bevor die Schüler Bilder und Videos aus dem Internet herunterladen, würde ich mit ihnen dieses Thema ausführlich behandeln. Um was geht es? Was sind Urheberrechte? Was muss dabei beachet werden? Wie können Sie sich schützen und ihre Sachen mit Lizenzen versehen?

Was ist Creative Commons

Mit Creative Commons können Urheber von Fotos, Videos, Musik, Texte, Gedichte, Kunstwerke etc. Lizenzen für die Weiterverwendung ihrer Werke erstellen.

Der Urheber kann so selber bestimmen, unter welchen rechtlichen Bedingungen seine Werke veröffentlich und weiter verwendet werden dürfen.

Ich als Nutzerin kann so selber festlegen, unter welchen rechtlichen Bedingungen ich die Werke nutzen oder auch weiterverwenden kann und will.

Diese Lizenzen sind verständlich, kostenlos und auf der ganzen Welt rechtsgültig.

Die Lizenzen sind mit gut erkennbaren Symbolen visualisiert. Damit sind sie für alle verständlich, denn die weltweite Nutzung bringt es auch mit sich, dass verschiedene Sprachen aufeinander treffen. Folglich können Symbole von allen verstanden werden.

In der Praxis sind einige Symbole verfügbar:

 

Name

Quelle: http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/fr

Quelle: http://creativecommons.org/about/downloads/

Symbole Creative Commons

Quelle: creative commons

Einbetten von Inhalten

Das Einbetten  von Videos aus Plattformen wie Youtube, Vimeo & Co ist heute ohne große technische Hürden für private und professionelle Webseiten möglich und daher weit verbreitet. Durch einfaches Kopieren des jeweiligen „Embedding Links“, einem einfachen HTML-Text, lassen sich die eigenen Webpräsenzen durch interessante Inhalte anreichern.

Gehe dabei folgendermassen vor:

  • Rufe das gewünschte Vidoe in YouTube auf.
  • Wechsle unterhalb des Videos mit einem Klick zum Reiter «Teilen».
  • Kopiere dem Link

Das Einbinden fremder Inhalte kann jedoch eine Urheberrechtsverletzung mit sich bringen. Darum muss besonders geachtet werden, dass keine Urheberrechtsverletzung begangen wird.

Beispiele:

Wenn ein Schüler zusätzliche Erklärungen zum Beispiel im Fach Mathematik benötigt, so hilft allenfalls ein Youtube-Video, welches die Wahrscheinlichkeit eingehend erläutert:

Vielleicht möchte er seinen Mitstudenten in einem Blog Bilder zur Stochastik zur Verfügung stellen, welche keine Urheberrechte verletzen:

Dazu findet man einige Bilder unter : Flickr

Wahrscheinlichkeit

Vielleicht möchten die Schüler feststellen wie gross die Chance ist, im Lotto zu gewinnen:

Urheberrechte des Lottobildfotos: C@rin@

Wie du feststellen kannst, ist es gar nicht so einfach, Bilder oder Videos zu finden, welche Nutzern ohne besondere Lizenzierungen zur Verfügung stehen.

 

 

RSS Feeds: Grundprinzip und Nutzung

Einführung:

Die heutige Zeit ist geprägt von einer riesigen Menge an Daten, die der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Im Internet hat jeder Zugriff auf eine Informationsflut, die beinahe grenzenlos ist. Mit dem Aabsurfen von Websites, ob allfällige neue Einträge vorhanden sind, verliert man sehr viel wertvolle Zeit, die für andere Aktivitäten genutzt werden kann. Abonniert man sogenannte Feeds, kommen die Neuigkeiten automatisch zum Nutzer, ohne dass er sich in zeitraubenden Suchen verliert.

fss icon

RSS steht für Really Simple Syndication und steht für einfache und strukturierte Veröffentlichung von Veränderungen auf einer Webseite. Nach dem der Nutzer die Feeds abonniert hat, wird er umgehend informiert, sobald ein neuer Beitrag erstellt worden ist.

 Dieses Abonnement kann man auf zwei Arten erstellen:

1. Online unter www.feedly.com. Die abonnierten Inhalte werden so online verwaltet und sind von jedem mobilen Gerät aus zugänglich.

 2. Feeds lokal verwalten: RSS-Feeds können direkt in den modernen Browsern  abonniert werden mittels RSSowl. Dies funktioniert je nach Produkt etwas anders. Die Feeds können auf dem eigenen Computer, Smartphone oder Tablet verwaltet werden. Diese Version ist kostenlos. Ein Vorteil besteht darin, dass meine Daten, nicht im Netz erscheinen.

Allerdings ist die Feedsnutzung sinnlos, wenn man nur wenige Feeds abonniert hat. Daher nutzt man da von Vorteil, die E-mailbenachrichtigungen. Ein Feedsabonnement macht erst bei mehreren Feedsabos Sinn.. 

Im folgenden Video sind die Möglichkeiten von RSS Feeds ausführlich erklärt: 

Allerdings ist die Feedsnutzung sinnlos, wenn man nur wenige Feeds abonniert hat. Daher nutzt man da von Vorteil, die E-mailbenachrichtigungen. Ein Feedsabonnement macht erst bei mehreren Feedsabos Sinn.

 Nutzen im Rahmen des Studiums oder im Schulkontex:

  • Leichte und übersichtliche Beobachtungen, von dem was sich im Bereich Schule verändert
  • Öffentlichkeitsinteressierte
  • Unregelmässig aktualisierte Seiten müssen nicht dauernd konsultiert werden. So werden Eltern oder auch Lehrer über allfällige Änderungen informiert, sofern sie diese RSS abonniert haben. Ein Beispiel für Änderungen im Schulwesen ist unter Schule Schweiz verfolgbar.
  • Bloggerinnen und Blogger können verfolgen, was andere schreiben. So können zum Beispiel gemeinsame Probleme in einem Bloggeintrag diskutiert und allenfalls Hilfestellungen geboten werden.
  • Anregungen und Erfahrungen austauschen, Einträge sammeln und diese für die eigene Arbeit nutzen. Dies kann im Rahmen des Studiums erfolgen, in dem Zusammenfassungen für Nutzer zur Verfügung gestellt werden.
  • Zentrale Verwaltung über eine einzige Seite
  • Gute und übersichtliche Organisation in Ordnern
  • Zugriff von jedem Internetanschluss. Was ein wesentlicher Vorteil ist, weil der Arbeitsplatz vermehrt mobil ist.
  • Überblick über aktuell publizierte Beiträge, Informationen und Hilfestellungen von Fach- oder Sachthemen im Rahmen des Unterrichts oder des Studiums. Ein Beispiel ist unter Planet Schule ersichtlich. Hier kann man sogar Arbeitsblätter hinunterladen.
  • Überblick über die Summe der Einträge
  • Die Feeds können in einer neutralen Layoutgestaltung gelesen werden. Diese ist standardisiert.
  • Die Informationen können mit Kolleginnen und Kollegen geteilt werden. Dies wird durch das Social Features ermöglicht.

rss

 

Typische Merkmale eines Blogs

  • Das Blog ist auf einer Webseite geführtes Tagebuch. Meist ist es öffentlich und von jedermann einsehbar. Die Einträge können frei aufgezeichnet werden. Die Beiträge können sich um Sachverhalte, eigene Gedanken oder öffentliche Themen handeln.
  • Ein Blogger führt diese Aufzeichnungen, protokolliert diese und schreibt auch seine Gedanken nieder.
  • Meistes sind Blogs chronologisch sortiert. Die Einträge sind nach Datum aufgelistet, wobei das aktuelle Datum aufgeschaltet ist.
  • Der Herausgeber ist für den Inhalt verantwortlich. Seine Beiträge werden oftmals aus der Ich Perspektive geschrieben.
  • Handelt es sich aber um ein Informationsportal, wie unter dem Blog „Einmal umrühren, bitte“ so werden Kocherfahrungen ausgetauscht und Rezepte zum Nachkochen bereitgestellt.  Dies hat den Vorteil, dass man sich mit Gleichgesinnten austauschen und vernetzten kann. So findet man Rezepte und Inspirationen und nicht zuletzt, neue virtuelle oder vielleicht reele Freunde.
  • Der Autor kann seine Meinung zu unterschiedlichen Themen abgeben und diese können von den Lesern kommentiert werden. So können Diskussionen entstehen. Der Austausch von Gedanken, Informationen und Wissen findet statt.
  • Ein Blog kann eine Art Kommunikation sein.
  • Im Internet findet man verschiedene Blogs, die einem Unterstützen können, Lösungsvorschläge oder Hilfestellungen bei Problemen zu erhalten.
  • Es gibt auch Blogs, in denen Künstler ihre Kreativität ausstellen und Bilder für die Öffentlichkeit hochladen, wie in moestaverne ersichtlich ist.